Nach Vorgaben des Gesetzgebers hat jede kommunale Feuerwehr im Bedarfsfall auch eine Katastrophenschutz-Einheit zu stellen. Bereits in der Vergangenheit haben sich einzelne Kameraden dem Katastrophenschutzdienst verpflichtet und waren dadurch vom Wehrdienst befreit. Alle Löschzüge sind für den Einsatz im Großschadenfall bzw. im Katastropheneinsatz durchnumeriert.
Der offizielle Name dieser Einheit lautet dann: „19. Löschzug Main-Kinzig“.
Wir bezeichnen ihn kurz nur als Löschzug Sinntal.

Die verpflichteten Kameraden und auch ehemalig vom Wehrdienst freigestellte Kameraden treffen sich in vierwöchentlichem Abstand zur gemeinsamen Ausbildung. Ergänzt wird dieses Personal mittlerweile von Feuerwehrkameraden, die sich freiwillig dieser Einheit angeschlossen haben. In dieser Form bildet sich der Löschzug Sinntal mit Personal aus allen Ortsteilen überregional selbständig weiter.
Der Löschzug Sinntal war in seiner heutigen Form bereits beim Elbehochwasser 2002 in Dessau. Alle Teilnehmer wurden mit der Hochwasser-Medaille des Landes Sachsen-Anhalt ausgezeichnet. Darüber hinaus war die Einheit beim Mainhochwasser 2003 in Erlensee (Main-Kinzig-Kreis) eingesetzt.
Im Download-Bereich finden Sie weitere Informationen zum Katastrophenschutz (KatS).

|